EIN EINZIGARTIGES KONZEPT

Der Begriff „Vernissage“ bezeichnet ursprünglich nicht die offizielle Eröffnung einer Ausstellung, sondern den Vorabend, wo zum Abschluss des Ausstellungsaufbaues Freunde und Bekannte und andere Gäste hinzu kamen, Getränke oder Speisen mitbrachten, während die Maler ihre Werke mit einem Firnis (franz Vernis), einem dauerhaften Schutzlack überzogen.
Dabei besichtigte man die Ausstellung vorab und trifft sich mit Freunden und Bekannten.

kunst@work steht nun seit 10 Jahren als Garant für eine vielschichtige Kunstgalerie mit abwechslungsreichen und spannenden Themen rund um die Malerei, Bildhauerei und Installation.

AKTUELL

  • BERND KALUSCHE

OKT 2021

  • BERND KALUSCHE

VERGANGENE

  • GAN-ERDENE TSEND

THE SHOW

BERND KALUSCHE

Kunst ist etwas ganz Einfaches. Sie ist Leben
Im Verlauf des Lebens – immer mit Kunst – quer durch die Republik. Heidelberg, Frankfurt/M., Berlin, Hannover, Hildesheim, Leipzig. Ab 1968 künstlerische Ausbildung durch das Studium der Kunstpraxis (Bildende Kunst und visuelle Kommunikation), der Kunstgeschichte, der Kunstwissenschaft und der praktischen Arbeit mit Kunst an den Universitäten Heidelberg, Frankfurt a.M., Hannover und Hildesheim. Daneben Weiter- und Fortbildungen in den Bereichen Fotografie und Plastik/Keramik. Die Kunst war und ist allgegenwärtig.

HUNDERT UND EINS

BERND KALUSCHE

Kunst ist etwas ganz Einfaches: Sie ist Leben. Sagt Bernd Kalusche.
Keine Frage also, dass in der aktuellen Schau einiges zusammenkommt. Dieses Mal nicht
pr sentiert in gro en Formaten. Davon finden wir nur eines. In aller Ruhe bietet es sich uns
an. Es w chst und wird immer mitteilsamer, je l nger wir es betrachten. Derweil rufen
einhundert kleine Formate nach uns. Sie bespielen ihre eigene Wand in komponiertem
Rhythmus, mit wechselnder Lautst rke. Ein reicher Vielklang aus Material, Farbe und Form.
Im Schauen und Sehen wird klar: Das Leben ist alles, nur kein Stillstand.

ZWISCHEN EINSAMKEIT, WEITE UND FERNE

GAN ERDENE TSEND

Gan-Erdene Tsend lebt seit 2001 in Deutschland. Er wurde in der Mongolei geboren und ist dort auf dem Land aufgewachsen. In seinen Ölmalereien findet man häufig Spiegelungen. Was es damit auf sich hat, erklärt uns Gan im Interview. Außerdem sprechen wir über die Beziehung zwischen Bild und Betrachter und über die Entstehung seiner figürlichen Arbeiten.